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Sollte die sogenannte „50+1 Regel“ in den deutschen Fußball‑Ligen abgeschafft werden, gäbe es zukünftig für externe Investoren die Möglichkeit, über 50% der Anteile an einem Club zu erwerben. Dieser Club würde anschließend über wesentlich größere finanzielle Mittel (z.B. für Spielertransfers) verfügen, die Entscheidungsgewalt (z.B. über Transfers, die Einstellung/Entlassung von Trainern/Managern etc.) jedoch letztlich in die Hände des Investors legen. Wäre die Fußball-Bundesliga für Sie persönlich dadurch …? Veröffentlicht am 8. Juni 2017 Umfrage vom 8. Juni 2017 auf 1962 Erwachsene / IN DEUTSCHLAND
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