In einer Welt, in der Shopper täglich Hunderte von Mikroentscheidungen treffen, verpuffen viele der wichtigen Entscheidungen oft fast genauso schnell, wie sie entstehen.

Für Marketer auf Marken- wie auch auf Handelsseite zählt es zu den wirkungsvollsten Ansätzen, das Warum hinter den Kaufentscheidungen zu verstehen: den Entscheidungsprozess zu erfassen, solange er noch präsent ist und bevor Logik, Gewohnheit und nachträgliche Rationalisierung ihn verfälschen. Regalimpulse, Angebote, Layout, Impulskauf, oder konkreter Bedarf: Diese Signale verblassen schnell.

Schon nach wenigen Tagen werden Erinnerungen rationalisiert, Details verschwimmen, und das emotionale Erleben des Moments verblasst. Deshalb sind Insights, die unmittelbar nach dem Kaufmoment erhoben werden, nicht nur schneller verfügbar, sondern auch präziser. Sie machen ungefilterte Motivationen sichtbar, die zeitverzögerte Forschung oft verfehlt.

Neben etablierten Einkaufsgewohnheiten innerhalb einer Kategorie und langfristigen Einstellungen gegenüber Marken gibt es die sogenannten „Sparks“: situative Trigger, unmittelbare Reaktionen und konkrete Bedürfnisse, die den Kaufmoment bestimmen. Das Erfassen dieser Sparks ergänzt bestehende Shopper-Daten um eine zusätzliche Ebene und ermöglicht tiefere und klarere Insights.

Dieses Prinzip liegt nah am Kaufmoment erhobenen Studienansätzen wie YouGov Why2Buyspark zugrunde. Hierbei werden Shopper direkt nach dem Kauf befragt, solange die konkrete Kaufsituation noch präsent ist und der Auslöser für die Kaufentscheidung noch erinnert werden kann.

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Seit vielen Jahren helfen YouGov Why2Buy Umfragen Marken und Händlern dabei, nicht nur zu verstehen, was Menschen kaufen, sondern auch warum, indem bewusste Entscheidungsgründe, Einstellungen und Entscheidungsfaktoren mit realem Kaufverhalten über Kategorien und Märkte hinweg verknüpft werden.

YouGov Why2Buyspark erweitert diesen Ansatz nun um den entscheidenden Moment direkt nach dem Kauf. Mithilfe von Umfragen, die nahe am Kaufmoment stattfinden, erfasst Spark den Kontext in Echtzeit und erweitert den etablierten Why2Buy-Ansatz um eine neue Dimension: die unmittelbare Wahrnehmung des Kaufmoments.

Gemeinsam liefern Why2Buy und Why2Buyspark ein vollständigeres Bild von Shopper-Entscheidungen, von langfristigen Einstellungen und Gewohnheiten bis hin zu den Sparks, die jede einzelne Kaufentscheidung auslösen.

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Wo aktuelle Shopper-Insights den größten Unterschied machen

  1. Reale Kaufentscheidungen verstehen
    Post-Purchase-Umfragen zeigen, welche Entscheidungen bewusst getroffen wurden und welche spontan entstanden sind, welche Kriterien die Auswahl bestimmt haben (Marke, Preis, Packungsgröße, Geschmack, Promotions) und wie sich Entscheidungsbäume am Regal oder online entfalten.
  2. Touchpoints identifizieren, die tatsächlich beeinflussen
    Wird Feedback unmittelbar nach dem Kauf erhoben, wird deutlich, welche Touchpoints wirklich relevant waren, wie die wahrgenommene Werbung, die gelesene Bewertung, das gesehene Display. So lässt sich der echte Weg zur Conversion nachvollziehen, einschließlich der Reihenfolge der Momente, die die finale Entscheidung beeinflusst haben.
  3. Käufe mit realen Lebenssituationen verknüpfen
    Viele Kaufentscheidungen ergeben nur im Kontext Sinn: sei es ein Snack aus emotionalem Bedürfnis heraus, eine Mahlzeit aus Bequemlichkeit oder ein Getränk als Energielieferant. Aktuelles Feedback erfasst diese emotionalen und situativen Trigger sichtbar und hilft Marken und Händlern, Angebote passgenau auf die realen Anlässe ihrer Kunden abzustimmen.
  4. Neue Produkte und Innovationen bewerten
    Triggerbasierte Umfragen zeigen, wie neue Produkte im realen Alltag performen – was Aufmerksamkeit erzeugt hat, wie das Produkt überzeugt hat und wo Erwartungen nicht erfüllt wurden. Das Feedback trägt dazu bei, künftige Launches zu verbessern und Innovationsentscheidungen auf echte Nutzererfahrungen zu gründen.
  5. Shopper Experience und Loyalitätsfaktoren aufdecken
    Kleine Erlebnisse prägen langfristige Loyalität: ein leerer Regalplatz, eine lange Warteschlange, eine hilfreiche Beratung. Direkt nach dem Store-Besuch erfasstes Feedback, über Händler und Wettbewerber hinweg, zeigt, was die Kundenzufriedenheit wirklich antreibt, bevor aus kleinen Frustrationen verlorene Kunden werden.
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Wie sich frische Shopper-Momente in nachhaltige Wirkung übersetzen lassen

Die Erfassung von Insights ist nur der Anfang. Den echten Nutzen entfalten sie erst, wenn sie angewendet werden. So setzen Sie diesen Ansatz erfolgreich für Ihre Marke, Kategorie oder Ihren Store ein:

  1. Mit den richtigen Shoppern starten
    Sprechen Sie gezielt Menschen an, die tatsächlich gerade in Ihrer Kategorie oder Ihrem Store gekauft haben. Verfeinern Sie das Targeting anhand von Demografie, Gewohnheiten und Einstellungen, um sicherzustellen, dass jede Antwort eine reale, kommerziell relevante Erfahrung widerspiegelt.
  2. Feedback nah am Entscheidungs­moment erfassen
    Timing macht den Unterschied. Feedback, das nah am Kaufmoment erhoben wird, hält die Emotionen, den Kontext und die Entscheidungsabwägungen jeder Kaufhandlung fest: sei es ein spontaner Nachkauf, ein Wochenend-Test oder ein Online-Klick.
  3. Fokus auf das Wesentliche
    Halten Sie Ihre Umfragen prägnant und zielgerichtet: War der Kauf geplant oder spontan? Welche Optionen standen zur Verfügung, und was führte letztlich zur Entscheidung? Klarheit sorgt dafür, dass Insights direkt umsetzbar bleiben.
  4. Das „Warum“ hinter dem Kauf verstehen
    Gehen Sie über das hinaus, was gekauft wurde, und decken Sie die Motivation dahinter auf: Bequemlichkeit, Komfort oder Preis-Leistung, Sicherheit oder Inspiration. sichern Sie sich einen strategischen Vorteil.
  5. Schnell verfügbare Daten mit menschlicher Expertise verbinden
    Geschwindigkeit allein genügt nicht. Erst die Verbindung von Echtzeit-Daten und fundierter Analyse verwandelt Feedback in klare Handlungsimpulse für den Markt.
  6. Shopper Intelligence in konkrete Ergebnisse umsetzen
    Nutzen Sie die frischen Insights Ihrer Umfragen, um Kampagnen, Kategorienstrategien und Store-Optimierungen gezielt zu steuern. So bleiben Marken und Händler kontinuierlich am Puls des tatsächlichen Einkaufsverhaltens.
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Alles im Einklang

Echte Shopper. Echte Motive. In Echtzeit.

Genau darin liegt die Stärke von nahe am Kaufmoment erhobenen Umfragen.

Durch die Kombination aus unmittelbarer Datenerhebung und fundierter Interpretation verschafft Marken und Händlern ein tieferes, menschlicheres Verständnis dafür, warum Menschen kaufen – und was sie als Nächstes kaufen werden. Trigger-basierte Forschungsansätze wie YouGov Why2Buyspark machen das möglich. Entscheidend ist dabei, wie diese Prinzipien angewendet werden, um nachhaltige Wirkung zu erzielen.

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