An der Universität Amsterdam wird für die kommende Prüfungsphase ein “Puppy room” eingerichtet. Dort können gestresste Studierende an zwei Tagen die Woche 15 Minuten lang mit Welpen spielen und sie streicheln, um so der Prüfungsangst und dem dazugehörigen Stress entgegenzuwirken. Schon die Anwesenheit von Tieren und das Streicheln soll laut Studien dabei helfen, den Blutdruck und die Herzfrequenz zu senken. Die Ausschüttung der Wohlfühl‑Hormone Serotonin und Oxytocin wird dabei gesteigert. Serotonin reguliert den Blutdruck und Oxytocin stärkt das Wohlbefinden. Haben Sie schon einmal das Gefühl gehabt, dass Sie nach dem Streicheln von einem Hund glücklicher waren? Veröffentlicht am 22. Oktober 2018 → Umfrage vom 22. Oktober 2018 auf 4623 Erwachsene / IN DEUTSCHLAND