Internationale YouGov-Umfrage in sieben Ländern (Juni 2026)

Donald Trumps zweite Amtszeit markiert einen erheblichen Bruch mit der Außenpolitik der Vorjahre. Neben dem aktuellen Konflikt mit dem Iran hat der US-Präsident die Existenz der NATO infrage gestellt – einschließlich Drohungen gegen Mitgliedstaaten – und mit seinen Versuchen, anderen Nationen Zölle aufzuerlegen, einen Handelskrieg ausgelöst.

Da Trump offenbar bereit ist, dass die USA eine weniger prominente Rolle in globalen Angelegenheiten einnehmen, scheint die Welt zu einer multipolaren Ordnung überzugehen. Vor diesem Hintergrund untersucht eine neue YouGov-Studie, die vom 17. bis 30. Juni 2026 in sieben Ländern – Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Polen, Großbritannien und den USA – durchgeführt wurde, vier Themenbereiche zum gegenwärtigen und zukünftigen Zustand der Welt sowie zu den gewünschten Beziehungen zu den USA und anderen Ländern.

  1. Globale Instabilität: Welche Themen und Länder werden als größte Bedrohungen wahrgenommen?
  2. NATO und nationale Verteidigung
  3. Wo sehen die Menschen die Macht in der Welt?
  4. Die Beziehungen zu den USA und die Wahrnehmung Amerikas in der Welt

1. Globale Instabilität: Welche Themen und Länder werden als größte Bedrohungen wahrgenommen?

Die Welt steht vor einer Reihe potenzieller globaler Bedrohungen. Doch welche Entwicklungen nehmen die Menschen tatsächlich als die größten Risiken wahr?

Die Befragten konnten bis zu drei Antworten auswählen. Dabei zeigt sich: Der Klimawandel zählt in allen sieben untersuchten Ländern zu den am häufigsten genannten Bedrohungen. In keinem Land entschieden sich weniger als 27 Prozent für diese Antwort. Besonders häufig nennen ihn die Franzosen: 48 Prozent sehen im Klimawandel eine der größten globalen Bedrohungen – mehr als in jedem anderen Land und häufiger als jede andere Antwort in Frankreich.

Auch in Großbritannien, Australien, Kanada und Deutschland ist der Klimawandel die meistgenannte Antwort oder liegt innerhalb der statistischen Fehlertoleranz auf Platz eins. In den USA rangiert er auf Platz zwei, in Polen auf Platz drei.

Polen hebt sich insbesondere bei einem anderen Thema ab: 43 Prozent der Befragten sehen "militärische Angriffe feindlicher Staaten" als eine der größten globalen Bedrohungen – der höchste Wert im Ländervergleich. Angesichts der geografischen Nähe zur Ukraine überrascht dieses Ergebnis kaum. Auch in Deutschland wird dieses Risiko vergleichsweise häufig genannt: 35 Prozent zählen militärische Angriffe zu den größten Bedrohungen, womit dieses Thema ebenfalls zu den meistgenannten Antworten gehört. In Großbritannien, den USA, Australien, Kanada und Frankreich liegen die entsprechenden Werte dagegen lediglich zwischen 13 und 23 Prozent.

In den USA wird wiederum politischer Extremismus besonders häufig als globale Bedrohung wahrgenommen. Mit 39 Prozent verzeichnen die Vereinigten Staaten den höchsten Wert aller untersuchten Länder; in den übrigen Ländern liegt der Anteil zwischen 14 und 29 Prozent.

Auch Massenmigration wird in mehreren Ländern häufig als globale Bedrohung genannt. Besonders ausgeprägt ist dies in Deutschland (36 Prozent). Auch in Polen (33 Prozent) und Großbritannien (32 Prozent) zählt Massenmigration zu den am häufigsten genannten Bedrohungen.

Welche Länder werden als größte Bedrohungen für den Weltfrieden angesehen?

Die Antworten unterscheiden sich je nach Land deutlich. In Polen ist das Bild besonders eindeutig: 59 Prozent der Befragten sehen Russland als größte Bedrohung für den Weltfrieden. Auch in Deutschland wird Russland am häufigsten genannt (42 Prozent), ebenso in Großbritannien (39 Prozent) und Frankreich (33 Prozent).

In Kanada und Australien werden hingegen die USA am häufigsten als größte Bedrohung für Frieden und Stabilität in der Welt angesehen. Dieser Ansicht sind 37 Prozent der Kanadier und 30 Prozent der Australier. Auch in den übrigen untersuchten Ländern nennen zwischen 11 und 25 Prozent die USA – darunter 15 Prozent der amerikanischen Befragten selbst.

In den USA zeigt sich insgesamt kein klares Meinungsbild. Zwar wird der Iran mit 21 Prozent am häufigsten als größte Bedrohung für den Weltfrieden genannt, zugleich sehen aber jeweils zwischen 11 und 16 Prozent Russland, China, Israel oder die USA selbst als größte Bedrohung an.

2. NATO und nationale Verteidigung

Angesichts der zunehmenden Infragestellung der Zukunft der NATO durch die Trump-Regierung zeigt unsere YouGov-Umfrage: In allen untersuchten Ländern steht eine Mehrheit der Menschen dem Bündnis positiv gegenüber – auch in den USA selbst, wo 55 Prozent eine positive Einstellung zur NATO haben. Besonders hoch ist die Zustimmung in Polen (74 Prozent) und Großbritannien (70 Prozent).

Die Bewertung der NATO fällt in allen befragten Ländern ähnlich positiv oder sogar positiver aus als die Einschätzung anderer großer, internationaler Organisationen. So liegen die positiven Bewertungen der Vereinten Nationen zwischen 53 und 61 Prozent, der Europäischen Union zwischen 52 und 60 Prozent und der Welthandelsorganisation zwischen 38 und 50 Prozent. Bemerkenswert ist jedoch, dass die Einstellung gegenüber allen genannten Organisationen in sämtlichen Ländern insgesamt netto-positiv ausfällt.

Für das Fortbestehen des NATO-Bündnisses sind zwei zentrale Faktoren entscheidend: Verteidigungsausgaben und gegenseitiges Vertrauen.

Die Tatsache, dass viele NATO-Mitgliedstaaten ihre politische Zusage, zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben, bislang nicht erfüllen, war ein wesentlicher Kritikpunkt von Donald Trump. Er hat wiederholt damit gedroht, Verbündete im Ernstfall nicht zu unterstützen, wenn diese nicht ausreichend zur gemeinsamen Verteidigung beitragen.

Unabhängig von der Frage, ob die NATO ohne die Unterstützung der USA in ihrer heutigen Form bestehen könnte, gibt es ein weiteres grundlegendes Problem: Zu geringe Verteidigungsausgaben in Europa könnten die Fähigkeit des Bündnisses schwächen, sich gegen militärische Bedrohungen zu schützen.

In fünf der sieben untersuchten Länder ist die häufigste Einschätzung, dass die eigenen Staaten zu wenig für Verteidigung und Sicherheit ausgeben. Besonders ausgeprägt ist diese Meinung in Großbritannien, wo 57 Prozent dieser Ansicht sind. In Deutschland, Frankreich, Australien und Kanada liegt der Anteil zwischen 40 und 45 Prozent.

Anders sieht es in Polen aus: Hier ist die häufigste Einschätzung, dass die Verteidigungsausgaben angemessen sind (47 Prozent). Unter denjenigen, die eine Abweichung sehen, überwiegt jedoch deutlich die Ansicht, dass zu wenig ausgegeben wird (29 Prozent), während nur 9 Prozent die Ausgaben als zu hoch bewerten. Die polnischen Verteidigungsausgaben sind seit dem russischen Angriff auf die Ukraine deutlich gestiegen: von rund 2,2 bis 2,3 Prozent des BIP in den Jahren 2020/21 auf voraussichtlich etwa 4,5 bis 4,7 Prozent im Jahr 2025.

In den USA, wo die Verteidigungsausgaben 2025 bei 954 Milliarden US-Dollar lagen (rund 3,1 Prozent des BIP) und bis 2027 deutlich auf 1,5 Billionen US-Dollar steigen sollen (rund 3,6 Prozent des BIP), zeigt sich hingegen ein ausgeglichenes Meinungsbild. Jeweils 34 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die USA zu viel beziehungsweise einen angemessenen Betrag für Verteidigung ausgeben. Lediglich 15 Prozent meinen, dass die USA zu wenig für Verteidigung ausgeben.

Sind die Menschen bereit, die notwendigen Veränderungen für höhere Verteidigungsausgaben zu unterstützen?

Auch wenn in fünf der sieben untersuchten Länder die Einschätzung verbreitet ist, dass bislang nicht genug für Verteidigung ausgegeben wird, bedeutet dies nicht automatisch, dass die Menschen bereit sind, für höhere Militärausgaben Einschnitte in Kauf zu nehmen.

In Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland und Großbritannien überwiegt unter denjenigen, die die Verteidigungsausgaben als zu niedrig einschätzen, insgesamt die Ablehnung, höhere Steuern oder eine stärkere Verschuldung in Kauf zu nehmen, um zusätzliche Mittel für das Militär bereitzustellen.

Auch die Möglichkeit, öffentliche Ausgaben zu kürzen, um die Verteidigungsausgaben zu erhöhen, wird in Großbritannien, Deutschland und Kanada von dieser Gruppe kontrovers bewertet. In Australien findet dieser Ansatz hingegen mehrheitlich Zustimmung (58 Prozent), in Frankreich stößt er sogar auf besonders hohe Zustimmung (70 Prozent).

Betrachtet man die Gesamtbevölkerung und nicht nur diejenigen, die eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben fordern, zeigt sich insgesamt eine geringe Bereitschaft, eine dieser drei Maßnahmen zur Finanzierung höherer Verteidigungsausgaben zu unterstützen. Eine Ausnahme bildet Frankreich: Hier würden 53 Prozent der Gesamtbevölkerung Kürzungen bei öffentlichen Dienstleistungen befürworten, um zusätzliche Mittel für die Verteidigung bereitzustellen.

NATO-Mitglieder vertrauen den USA und ihren anderen Verbündeten grundsätzlich weiterhin, im Ernstfall Unterstützung zu leisten

Ein entscheidender Pfeiler des NATO-Bündnisses ist das gegenseitige Vertrauen. Artikel 5 des NATO-Vertrags verpflichtet die Mitgliedstaaten zur kollektiven Verteidigung: Ein bewaffneter Angriff auf ein Mitglied wird als Angriff auf alle betrachtet.

Das Bündnis kann jedoch nur funktionieren, wenn die Mitgliedstaaten darauf vertrauen, dass ihre Partner dieser Verpflichtung auch im Ernstfall nachkommen.

In allen befragten Ländern findet das Prinzip der kollektiven Verteidigung weiterhin Rückhalt in der Bevölkerung.

Angesichts der insgesamt kritischen Haltung des US-Präsidenten gegenüber der NATO – einschließlich seiner Drohungen gegenüber zwei Mitgliedstaaten – überrascht es jedoch nicht, dass die Erwartungen an eine militärische Unterstützung Europas durch die USA eher verhalten ausfallen.

Unter den befragten NATO-Mitgliedstaaten gehen jeweils 41 bis 44 Prozent der Befragten in Polen, Frankreich, Kanada und Großbritannien davon aus, dass die USA ihrem Land im Falle eines Angriffs militärisch beistehen würden. Dem stehen jeweils 25 bis 30 Prozent gegenüber, die glauben, dass die USA ihrem Land keine Unterstützung leisten würden.

In Deutschland überwiegt hingegen die Skepsis: 39 Prozent gehen davon aus, dass die USA Deutschland im Angriffsfall nicht zu Hilfe kommen würden, während 32 Prozent mit einer Unterstützung rechnen.

Deutlich positiver fällt das Bild in Australien aus: 57 Prozent der Australier erwarten, dass die USA ihrem Land im Falle eines Angriffs beistehen würden. Nur 21 Prozent glauben, dass dies nicht der Fall wäre.

Auch die Erwartungen der US-Bevölkerung entsprechen weitgehend dem Stimmungsbild in den übrigen befragten NATO-Staaten: 45 Prozent der Amerikaner gehen davon aus, dass andere NATO-Mitglieder den USA im Angriffsfall zu Hilfe kommen würden, während 23 Prozent dies bezweifeln.

Noch größer ist das Vertrauen der übrigen NATO-Mitglieder in ihre nicht-amerikanischen Bündnispartner. Zwischen 56 Prozent der Befragten in Polen und 65 bis 67 Prozent in Kanada und Frankreich erwarten Unterstützung durch andere NATO-Staaten. In Großbritannien und Deutschland liegt dieser Anteil sogar bei jeweils 76 Prozent. Auch in Australien gehen 73 Prozent davon aus, dass ihnen im Falle eines Angriffs andere verbündete Staaten beistehen würden.

Sind Amerikaner bereit, NATO-Verbündete zu verteidigen? Und sind NATO-Mitglieder bereit, die USA zu verteidigen?

Doch entsprechen diese Erwartungen auch der tatsächlichen Bereitschaft zur gegenseitigen Unterstützung?

In den USA geben zwischen 65 und 73 Prozent der Befragten an, dass sie bereit wären, Deutschland, Frankreich, Polen, Australien oder Großbritannien im Falle eines Angriffs zu Hilfe zu kommen. Kanada wurde in dieser Frage nicht abgefragt, es gibt jedoch keinen Anlass anzunehmen, dass die Ergebnisse dort grundlegend anders ausfallen würden. Nur 7 bis 11 Prozent der Amerikaner sind der Ansicht, dass die USA nicht bereit sein sollten, ihre NATO-Partner im Angriffsfall zu unterstützen.

Auch in den anderen befragten Ländern gibt es grundsätzlich Bereitschaft, den USA beizustehen – allerdings in geringerem Umfang. Zwischen 49 und 63 Prozent der Befragten in den sechs anderen Ländern sind der Meinung, dass ihre Regierung bereit sein sollte, im Falle eines Angriffs auf die USA eigene Streitkräfte zur Unterstützung zu entsenden. Dem stehen 19 bis 28 Prozent gegenüber, die dies ablehnen.

Demgegenüber liegt die Bereitschaft, einen europäischen NATO-Verbündeten im Angriffsfall zu verteidigen, in allen Nicht-US-Ländern deutlich höher: 67 bis 80 Prozent der Befragten geben an, dass sie dazu bereit wären („eine verbündete Demokratie“ lautete die entsprechende Formulierung in Australien). Nur 5 bis 14 Prozent wären unter diesen Umständen nicht bereit, Unterstützung zu leisten.

Militärische Bündnisse gelten weiterhin als wichtig für die nationale Sicherheit

Unsere Ergebnisse zeigen deutlich, dass die Bereitschaft zur kollektiven Verteidigung weiterhin vorhanden ist. Dies ist nicht nur Ausdruck der Unterstützung bestehender Bündnisverpflichtungen, sondern auch der Überzeugung, dass solche Bündnisse eine wichtige Rolle beim Schutz der eigenen Sicherheit spielen.

Die Umfrage zeigt, dass in allen befragten Ländern ein breiter Konsens darüber besteht, dass militärische Bündnisse weiterhin ein wichtiger Faktor für die nationale Sicherheit sind: Zwischen 65 und 91 Prozent der Befragten in den einzelnen Ländern bewerten sie als „sehr wichtig“ oder „eher wichtig“.

Dies gilt auch für die USA: 65 Prozent der Amerikaner messen militärischen Bündnissen eine hohe Bedeutung bei – obwohl die USA von den befragten Ländern am wenigsten unmittelbar von einer militärischen Konfrontation auf dem eigenen Territorium bedroht sind.

Am häufigsten stufen Australier militärische Bündnisse als „sehr wichtig“ ein (55 Prozent), gefolgt von den Briten (50 Prozent) und Deutschen (48 Prozent). Am zurückhaltendsten sind in dieser Hinsicht die Franzosen: Nur 24 Prozent bewerten militärische Bündnisse als „sehr wichtig“.

Halten Menschen einen Angriff auf ihr Land für wahrscheinlich – und wie groß ist ihr Vertrauen in die eigenen Streitkräfte?

Trotz der intensiven Debatten über mögliche Konflikte hält nur eine kleine Minderheit einen groß angelegten militärischen Angriff auf das eigene Land innerhalb der nächsten zehn Jahre für „sehr wahrscheinlich“. Je nach Land liegt dieser Anteil zwischen 5 und 9 Prozent.

Die USA und Frankreich sind die einzigen Länder, in denen eine Mehrheit der Bevölkerung davon überzeugt ist, dass die eigenen Streitkräfte stark genug sind, um das Land im Falle eines Angriffs zu schützen – allerdings mit deutlichen Unterschieden zwischen beiden Ländern.

Während 77 Prozent der Amerikaner Vertrauen in die Fähigkeiten ihrer Streitkräfte haben, darunter 40 Prozent mit „sehr großem Vertrauen“, liegt dieser Anteil in Frankreich bei 52 Prozent. Dort äußern lediglich 11 Prozent das höchste Maß an Vertrauen.

Dennoch fällt die Einschätzung in Frankreich positiver aus als in den Nachbarländern: Nur 38 Prozent der Briten und lediglich 21 Prozent der Deutschen vertrauen darauf, dass ihre Streitkräfte ihr Land im Angriffsfall schützen könnten.

Wie viele Menschen sind bereit, ihr Land zu verteidigen?

Sollte das eigene Land von einem Angriff bedroht sein: Wie bereit wären insbesondere jüngere Generationen, zu den Waffen zu greifen und ihr Land zu verteidigen?

Die Bereitschaft, sich an der Verteidigung des eigenen Landes zu beteiligen, unterscheidet sich deutlich zwischen den einzelnen Ländern. Unter Männern im Alter von 18 bis 39 Jahren in Australien und Kanada ist die Bereitschaft am höchsten: 24 bis 25 Prozent würden sich freiwillig zum Militärdienst melden, wenn ihr Land unmittelbar von einer Invasion bedroht wäre. Weitere 30 bis 31 Prozent wären bereit, im Falle einer Einberufung zu dienen.

Demgegenüber fällt Deutschland besonders auf: 41 Prozent der jüngeren Männer geben an, sich aktiv weigern zu wollen, in den Streitkräften zu dienen. Damit liegt Deutschland deutlich über den anderen befragten Ländern, in denen dieser Anteil zwischen 20 und 31 Prozent liegt. Gleichzeitig sagen etwas mehr als ein Drittel der jüngeren Männer in Deutschland (36 Prozent), dass sie sich freiwillig melden oder im Falle einer Einberufung dienen würden.

Auch in Großbritannien zeigt sich eine gewisse Zurückhaltung: 27 Prozent der britischen Männer im Alter von 18 bis 39 Jahren geben an, nicht bereit zu sein, Militärdienst zu leisten. Bei britischen Frauen derselben Altersgruppe liegt dieser Anteil bei 39 Prozent. Über alle Befragten im Alter von 18 bis 39 Jahren hinweg ergibt sich damit ein Anteil von 33 Prozent, die nicht bereit wären zu dienen – ein ähnliches Niveau wie bei einer Umfrage aus dem Jahr 2024, bei der dieser Wert bei 37 Prozent lag.

3. Wo sehen Menschen die Macht in der Welt?

Die globale Machtverteilung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verändert. Große Teile der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren durch die Rivalität zwischen den USA und der Sowjetunion als zwei dominierenden Supermächten geprägt, gefolgt von einer Phase, in der die USA eine herausragende globale Stellung einnahmen.

Heute scheint sich die Welt zunehmend in Richtung einer multipolaren Ordnung zu entwickeln – nicht zuletzt aufgrund des Aufstiegs Chinas. Gleichzeitig tritt die Europäische Union als bedeutender globaler Akteur auf, während Indien voraussichtlich künftig eine größere Rolle in der internationalen Politik spielen könnte.

Wie schätzen die Menschen in unseren sieben befragten Ländern daher die Position ihres eigenen Landes im globalen Machtgefüge ein? Und welche Länder oder Akteure sehen sie in 20 Jahren als die wichtigsten globalen Machtzentren?

Wie mächtig schätzen Menschen ihr eigenes Land insgesamt ein?

Beim Blick auf das eigene Land fällt die Einschätzung der Amerikaner erwartungsgemäß am positivsten aus. Vier von zehn Befragten in den USA (41 Prozent) bezeichnen ihr Land als „Supermacht“, weitere 29 Prozent als „Großmacht“.

In nahezu allen anderen befragten Ländern ist hingegen die häufigste Einschätzung, das eigene Land sei eine „mittlere Macht“ – dies geben zwischen 36 und 46 Prozent der Befragten an.

Innerhalb dieser Gruppe unterscheiden sich die Wahrnehmungen jedoch deutlich: In Frankreich sehen 26 Prozent ihr Land als „Großmacht“, während 18 Prozent Frankreich eher als „kleinere Macht“ einstufen. In Kanada halten sich beide Einschätzungen hingegen die Waage: 19 Prozent bezeichnen Kanada als Großmacht, 21 Prozent als kleinere Macht.

In Deutschland stufen etwas mehr Befragte ihr Land als kleinere Macht (20 Prozent) ein als als Großmacht (14 Prozent). Eine noch zurückhaltendere Einschätzung zeigen Australier und überraschenderweise auch Briten: Dort betrachten jeweils 34 bis 36 Prozent ihr Land als kleinere Macht, während 36 bis 40 Prozent es als mittlere Macht einordnen.

Polen weicht von diesem Muster ab: 42 Prozent der Befragten wählen keine der vorgegebenen Machtkategorien („nichts davon“). Unter denjenigen, die eine konkrete Einschätzung abgeben, verteilt sich die Wahrnehmung weitgehend zwischen den 18 Prozent, die Polen als mittlere Macht sehen, und den 21 Prozent, die das Land als kleinere Macht einstufen.

In welchen Bereichen sehen Menschen ihr Land als mächtig (oder weniger mächtig)?

Bei den verschiedenen Dimensionen nationaler Macht zeigt sich erneut eine besonders starke Einschätzung der USA.

Über alle vier abgefragten Bereiche hinweg ist die Mehrheit der Amerikaner der Ansicht, dass die USA über „viel“ oder „ziemlich viel“ Einfluss verfügen: Dies gilt für militärische Macht (83 Prozent), wirtschaftliche Macht (75 Prozent), diplomatischen Einfluss (62 Prozent) und kulturellen Einfluss (67 Prozent).

In den anderen befragten Ländern überwiegt hingegen häufiger die Einschätzung, dass das eigene Land in diesen Bereichen nur über wenig oder keinen Einfluss verfügt – mit einigen Ausnahmen.

In Frankreich sind 63 Prozent der Befragten der Meinung, ihr Land verfüge über einen starken kulturellen Einfluss. Zudem sind die Franzosen bei der Einschätzung der militärischen Macht (49 Prozent gegenüber 43 Prozent) und der diplomatischen Macht (46 Prozent gegenüber 44 Prozent) nahezu gespalten.

In Deutschland betrachtet die Hälfte der Befragten (51 Prozent) ihr Land als wirtschaftlich mächtig. In Kanada wiederum geben 51 Prozent an, dass ihr Land über eine starke diplomatische Stellung verfügt.

Wer wird in 20 Jahren die größte globale Macht sein?

Der Blick in die Zukunft über vier verschiedene Dimensionen hinweg – technologische Stärke, Wirtschaftsmacht, Militärmacht und kultureller Einfluss – zeigt hohe Erwartungen an den weiteren Aufstieg Chinas.

In allen befragten Ländern ist China die am häufigsten genannte Antwort auf die Frage, welches Land in 20 Jahren technologisch am mächtigsten sein wird. Die Werte liegen zwischen 43 und 61 Prozent. Amerikaner sind dabei am wenigsten überzeugt von dieser Einschätzung, sehen China aber dennoch vor den USA: 31 Prozent erwarten, dass die USA in 20 Jahren technologisch führend sein werden. In den anderen befragten Ländern gehen dies nur 12 bis 18 Prozent davon aus.

Auch als künftig wirtschaftlich mächtigste Nation wird China am häufigsten genannt, allerdings mit etwas geringeren Werten zwischen 34 und 57 Prozent. Erneut sind Amerikaner am zurückhaltendsten: 34 Prozent erwarten, dass die USA auch in 20 Jahren die weltweit stärkste Wirtschaftsmacht sein werden.

Bei der militärischen Macht ist das Bild deutlich uneinheitlicher. In den USA herrscht die klare Erwartung vor, dass das eigene Land seine führende Position behalten wird: 50 Prozent sehen die USA auch in 20 Jahren als militärisch stärkste Nation, verglichen mit 20 Prozent, die China an erster Stelle sehen. In Australien zeigt sich ein umgekehrtes Bild: 46 Prozent erwarten China als führende Militärmacht, während 30 Prozent die USA nennen.

In Deutschland, Polen und Frankreich tendieren die Befragten eher zu den USA, während Kanada und Großbritannien in dieser Frage vergleichsweise gespalten sind.

Bei diesen drei Kategorien – Technologie, Wirtschaft und Militär – nennen lediglich 1 bis 11 Prozent die Europäische Union oder Indien als künftig mächtigste Einheit. Beim vierten Bereich, dem kulturellen Einfluss, schneidet die EU hingegen deutlich besser ab.

Hier zeichnet sich ein Dreikampf zwischen der EU, den USA und China um den größten kulturellen Einfluss in 20 Jahren ab. In allen befragten Ländern erwarten 12 bis 16 Prozent, dass China künftig den größten kulturellen Einfluss haben wird. 12 bis 22 Prozent nennen die USA, während 16 bis 29 Prozent die EU als führend sehen.

In Frankreich und Deutschland liegt die EU mit deutlichem Abstand vor den anderen Optionen. Die Einschätzung der Amerikaner fällt dagegen anders aus: 37 Prozent erwarten, dass die USA auch künftig den größten kulturellen Einfluss haben werden – gegenüber lediglich 9 Prozent für die EU und 12 Prozent für China.

4. Die Beziehungen zu den USA und die Wahrnehmung Amerikas in der Welt

Laut separaten internationalen YouGov-Umfragen in Europa hat die zweite Amtszeit von Donald Trump die internationale Wahrnehmung der USA auf neue Tiefststände sinken lassen – insbesondere im Zusammenhang mit seinen Äußerungen und Drohungen gegenüber Dänemark und Grönland. Wie bereits an anderer Stelle in dieser Studie dargestellt, sehen inzwischen zwischen 11 und 37 Prozent der Befragten die USA als das Land, das die größte Bedrohung für den Weltfrieden darstellt.

Wie wird die US-Außenpolitik in anderen Ländern wahrgenommen? Und welche Auswirkungen hat dies auf die Art der Beziehung, die die Menschen zu den USA anstreben?

Wie haben sich die Beziehungen unter Donald Trump verändert?

Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Mehrheit der Befragten in allen untersuchten Ländern der Ansicht ist, dass sich die USA unter Donald Trump stärker zu einer negativen Kraft in der Welt entwickelt haben. Dies gilt auch für die amerikanische Bevölkerung selbst: 52 Prozent der US-Bürger teilen diese Einschätzung. In Deutschland und Großbritannien liegt dieser Anteil mit jeweils 74 Prozent besonders hoch.

Auch die Wahrnehmung der USA als verlässlicher Verbündeter hat sich verschlechtert. Etwa die Hälfte der Amerikaner selbst (52 Prozent) erkennt an, dass die USA heute weniger verlässlich als Partner anderer Länder gelten. In Polen liegt dieser Wert ebenfalls bei 52 Prozent, während er in Großbritannien auf 72 Prozent steigt.

In Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland und Großbritannien ist jeweils eine Mehrheit von 60 bis 72 Prozent der Meinung, dass die USA unter Donald Trump weniger freundlich gegenüber dem eigenen Land geworden sind. Auch in Polen ist dies die häufigste Einschätzung, allerdings mit einem deutlich niedrigeren Anteil von 35 Prozent.

Eine Mehrheit in allen befragten Ländern ist zudem der Ansicht, dass die USA unter der aktuellen Präsidentschaft weniger freundlich gegenüber der Europäischen Union geworden sind (57 bis 76 Prozent). Dies ist auch die am häufigsten genannte Einschätzung hinsichtlich der Beziehungen der USA zu China, allerdings auf einem niedrigeren Niveau: Zwischen 37 und 53 Prozent vertreten diese Ansicht.

Anders fällt das Bild bei Russland aus: Hier sind die Einschätzungen deutlich uneinheitlicher. In den USA und Großbritannien glauben mehr Menschen, dass die Beziehungen zwischen den USA und Russland unter Trump freundlicher geworden sind (39 beziehungsweise 41 Prozent), als dass sie sich verschlechtert haben (24 beziehungsweise 25 Prozent).

In den meisten anderen Ländern halten sich beide Einschätzungen eher die Waage. Frankreich bildet dabei eine Ausnahme: Dort sind die Befragten eher der Ansicht, dass die USA gegenüber Russland feindseliger geworden sind (35 Prozent), während nur 25 Prozent eine Annäherung wahrnehmen.

Wahrgenommener Zustand der Beziehungen zu den USA im Vergleich zu anderen Großmächten

Die Einschätzungen der Beziehungen zum eigenen Land unterscheiden sich deutlich zwischen den einzelnen Ländern.

In Australien beispielsweise betrachten 42 Prozent der Befragten die USA grundsätzlich als Freund und Verbündeten ihres Landes. Weitere 24 Prozent beschreiben die USA als freundlichen Rivalen.

Ein deutlich anderes Bild zeigt sich in Kanada: Dort wählen nur etwas mehr als ein Drittel der Befragten (37 Prozent) eine dieser beiden positiven Kategorien – darunter lediglich 18 Prozent, die die USA als Freund und Verbündeten sehen. In Deutschland fällt dieser Anteil mit 14 Prozent noch niedriger aus, wobei dort immerhin 27 Prozent die USA als freundlichen Rivalen einordnen.

Bemerkenswert ist, dass jeder fünfte Kanadier (21 Prozent) die USA als „feindselige Bedrohung“ bezeichnet – angesichts der Äußerungen Donald Trumps zu einer möglichen Annexion Kanadas wenig überraschend. Weitere 28 Prozent beschreiben die USA als „grundsätzlich unfreundlich“. Damit bewertet fast die Hälfte der kanadischen Bevölkerung die Beziehung zum südlichen Nachbarn in negativen Begriffen. In der Wahrnehmung der Kanadier steht die Beziehung zu den USA damit auf einem ähnlichen Niveau wie die zu Russland (siehe dazu den folgenden Abschnitt).

Der Anteil der Deutschen, die die USA als „feindselige Bedrohung“ wahrnehmen (9 Prozent), unterscheidet sich kaum von den Werten der anderen befragten Länder (4 bis 8 Prozent). Allerdings bezeichnen deutlich mehr Deutsche die USA als „grundsätzlich unfreundlich“ (35 Prozent). Damit liegt Deutschland in dieser Einschätzung nahe an Kanada, wo ebenfalls ein großer Anteil der Bevölkerung die Beziehung zu den USA negativ bewertet.

Diese Frage wurde auch mit Blick auf vier weitere große Nationen sowie die Europäische Union gestellt.

In allen befragten Ländern wird Russland am häufigsten als entweder feindselig oder unfreundlich wahrgenommen. Der Anteil reicht von 51 Prozent in Kanada bis zu 82 Prozent in Großbritannien.

Bei der stärksten negativen Einschätzung – Russland als aktiv feindselige Bedrohung zu betrachten – liegen Polen und Großbritannien an der Spitze: Jeweils 58 Prozent der Befragten in diesen Ländern wählen diese Beschreibung. Zum Vergleich: In Deutschland sind es 43 Prozent, in den USA 37 Prozent und in Frankreich 34 Prozent. In Australien und Kanada liegt dieser Anteil mit 23 beziehungsweise 24 Prozent deutlich niedriger. Lediglich 5 bis 21 Prozent der Befragten in den einzelnen Ländern beschreiben Russland in positiven Begriffen.

China, das häufig als potenzieller zukünftiger Gegenspieler des Westens betrachtet wird, sorgt hingegen für ein deutlich differenzierteres Meinungsbild. Während die Mehrheit der Amerikaner die Beziehungen zu China negativ bewertet (55 Prozent) und auch in Großbritannien eine Mehrheit diese Einschätzung teilt (43 Prozent), sind die Befragten in Deutschland und Frankreich gespalten. Polen, Kanada und Australien neigen dagegen eher dazu, die Beziehungen zu China als positiv, beziehungsweise eher freundlich als angespannt, einzuschätzen.

Deutlich positiver werden die Beziehungen zu Indien und Großbritannien bewertet: In den meisten Ländern überwiegt die Einschätzung, dass die Beziehungen zu diesen Ländern eher gut als schlecht sind. Kanada bildet dabei eine Ausnahme: Dort bewerten 27 Prozent die Beziehungen zu Indien negativ – deutlich mehr als in den anderen befragten Ländern (11 bis 13 Prozent). Dies dürfte mit einem jüngeren diplomatischen Konflikt zusammenhängen, in dessen Verlauf die kanadische Regierung unter Justin Trudeau Indien vorwarf, an der Ermordung eines kanadischen Aktivisten indischer Herkunft in British Columbia beteiligt gewesen zu sein. Der Streit führte unter anderem zur Ausweisung von Diplomaten sowie gegenseitigen Reisehinweisen beider Länder.

Auch die Beziehungen zur Europäischen Union werden in allen befragten Ländern mehrheitlich positiv eingeschätzt. Der Anteil reicht von 56 Prozent in Polen bis 71 Prozent in Australien, die angeben, die EU als Freund und Verbündeten oder als freundlichen Rivalen wahrzunehmen.

Trotz der kritischen Rhetorik Donald Trumps gegenüber der EU sehen 62 Prozent der Amerikaner die Europäische Union weiterhin entweder als Freund und Verbündeten oder als freundlichen Rivalen. In Kanada liegt dieser Anteil bei 65 Prozent. Zuletzt hatten europäische Politiker zudem die Möglichkeit einer engeren Verbindung zwischen Kanada und der EU bis hin zu einem möglichen EU-Beitritt Kanadas angesprochen – ein Schritt, der auch in Europa grundsätzlich auf Zustimmung stößt.

Gewünschter Zustand der Beziehungen zu den USA im Vergleich zu anderen Großmächten

Trotz möglicher Bedenken hinsichtlich der aktuellen Beziehungen zu den USA wünschen sich Mehrheiten in allen befragten Ländern weiterhin gute Beziehungen zu Amerika. Der Anteil liegt zwischen 52 und 72 Prozent. Allerdings möchte nur ein deutlich kleinerer Anteil – zwischen 19 und 35 Prozent – die engste Form der Partnerschaft eingehen und die USA als „Freund und Verbündeten“ betrachten.

Deutlich positiver fallen die Einstellungen gegenüber der Europäischen Union aus: Zwischen 62 und 81 Prozent wünschen sich gute Beziehungen zur EU, darunter 40 bis 51 Prozent, die eine enge Freundschaft und Partnerschaft anstreben.

Auch gegenüber China besteht grundsätzlich der Wunsch nach guten Beziehungen: 55 bis 66 Prozent der Befragten geben dies an. Allerdings ist der Anteil derjenigen, die China als Freund und Verbündeten sehen möchten, hier am niedrigsten. Zwischen 22 und 29 Prozent bevorzugen dagegen einen größeren Abstand zu China oder würden das Land eher als Bedrohung behandeln.

Die Einstellungen gegenüber Indien fallen insgesamt positiver aus: Zwischen 53 und 75 Prozent wünschen sich gute Beziehungen, während nur 11 bis 25 Prozent eine größere Distanz bevorzugen. Wie bereits erwähnt, sind die Einschätzungen gegenüber Indien in Kanada am zurückhaltendsten.

Glauben Menschen, dass Donald Trump die US-Außenpolitik dauerhaft verändert hat?

Während viele Menschen der Ansicht sind, dass Donald Trump die internationale Rolle der USA negativ beeinflusst hat, stellt sich die Frage, ob sie diese Veränderungen als dauerhaft betrachten.

In Kanada, Großbritannien und Deutschland ist jeweils die größte Gruppe der Ansicht, dass dies der Fall ist. Zwischen 44 und 49 Prozent sagen, dass sich „die Beziehungen der USA zu anderen Ländern dauerhaft verändert haben und nicht allein deshalb wieder zur Normalität zurückkehren werden, weil Donald Trump nicht mehr Präsident ist“.

In den anderen Ländern überwiegt hingegen die gegenteilige Einschätzung: Dort gehen die Befragten eher davon aus, dass sich die Beziehungen nach dem Ende von Trumps Präsidentschaft wieder normalisieren werden und die USA zu ihrem früheren Verhältnis zu anderen Ländern zurückkehren. Dieser Anteil reicht von 38 Prozent in Polen bis 50 Prozent in Australien.

Methode:

Quelle: YouGov. Feldzeit: 17.-30. Juni 2026. Deutschland: n=2.079. UK: n=2.340. Frankreich: n=2.109. Polen: n=2.098, USA: n=2.039. Kanada: n=2.057. Australien: n=2.003. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Wohnbevölkerungen in den jeweiligen Ländern ab 18 Jahren.

Die Ergebnisse der Umfrage in allen sieben Ländern stehen hier als Tabellen zum Download zur Verfügung.

Foto: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

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