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Bayern möchte ein "Psychisch‑Kranken-Hilfe-Gesetz" einführen, bei dem Menschen künftig mit psychischen Problemen nach Regeln, die bisher nur für Straftäter galten, in Krankenhäusern festgesetzt werden können – und das ohne dass eine Straftat vorliegt. Es reicht der Verdacht, dass sie für sich oder andere eine Gefahr darstellen könnten. Mediziner und andere Experten schlagen deshalb Alarm: Sie werfen der bayerischen Staatsregierung vor, ein "Stigmatisierungsgesetz" statt eines Hilfsgesetzes zu schaffen. Wie finden Sie den bayrischen Gesetzesentwurf? Veröffentlicht am 23. April 2018 Umfrage vom 23. April 2018 auf 826 Erwachsene / IN DEUTSCHLAND
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