Aktuelle YouGov-BrandIndex-Daten (April 2026) zu PAYBACK
YouGov Analysen haben gezeigt, dass Treueprogramme nicht nur als Instrument zur Kundenbindung dienen, sondern auch als Hebel für Markenempfehlungen. Für Unternehmen öffnen sich damit strategische Chancen, loyale Kundschaft zu Markenbotschaftern zu aktivieren, denn: die Programme sind beliebt. Laut YouGov Profiles sind 61 Prozent der Deutschen aktuell Mitglied eines Treueprogramms.
PAYBACK ist das meistgenutzte Treueprogramm
Das Multipartner-Bonusprogramm PAYBACK erreicht unter deutschen Verbrauchern einen Mitgliederanteil von 54 Prozent und ist damit das meistgenutzte Treueprogramm hierzulande.
Im vergangenen Jahr hat PAYBACK insgesamt 13 neue Partner gewonnen,
darunter den Edeka-Verbund (Edeka, Netto, Marktkauf, Trinkgut), sowie die Sparkassen-Finanzgruppe.
PAYBACK im BrandIndex: Hohe Relevanz und starke Kundenzufriedenheit
Im YouGov BrandIndex weist PAYBACK seit Aufnahme in den tagesaktuellen Markentracker im März dieses Jahres eine hohe Markenbekanntheit auf (Awareness: 77 Prozent). Zudem haben 45 Prozent der Deutschen die Marke im Relevant-Set (Consideration), was bedeutet, dass mehr als vier von zehn Verbrauchern die Nutzung von PAYBACK in Betracht ziehen würden.
Das Bonusprogramm erreicht im Beobachtungszeitraum einen hohen Kundenzufriedenheitswert (Reputation-Net-Score: 70 Prozent unter aktuellen oder ehemaligen Kunden, 39 Prozent in der Gesamtbevölkerung).
Rund ein Drittel der deutschen Verbraucher würde laut BrandIndex-Daten Freunden oder Kollegen eine Nutzung von PAYBACK empfehlen (Recommend: 36 Prozent).
Methode:
YouGov BrandIndex erfasst täglich die Verbraucherwahrnehmung von mehr als 1.500 Marken in Deutschland anhand 16 Metriken. Die Ergebnisse basieren auf Online-Umfragen mit registrierten Panelteilnehmern. Die Erhebung wird nach Alter, Geschlecht und Region quotiert und anschließend entsprechend gewichtet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Wohnbevölkerung ab 18 Jahren.
Beobachtungszeitraum: 12. März 2026 – 15. April 2026
Foto: Elisa Schu/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
