Die Top 5 der aktuellen Biggest Buzz Mover von YouGov zeigen, welche Marken deutsche Verbraucherinnen und Verbraucher im letzten Monat positiver wahrgenommen haben
YouGovs aktueller Biggest Buzz Mover ist CHECK24 Reisen. Das Münchner Online-Vergleichsportal erreichte im Kalendermonat Juni 2026 eine Steigerung seines positiven Buzz-Scores um 5,1 Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat – der größte Zuwachs unter mehr als 1.500 im YouGov BrandIndex getrackten Marken.
Der im Markenmonitor BrandIndex gemessene Buzz gibt an, ob über eine Marke mehrheitlich positiv oder negativ gesprochen wird. YouGovs Biggest Buzz Mover sind jene Top 5 Marken, die den Anteil der Verbraucher, die im betrachteten Monat etwas Positives über sie wahrgenommen haben, am meisten steigern konnten.
Der positive Buzz-Score von CHECK24 Reisen lag im Juni 2026 unter deutschen Verbrauchern bei 16,8 Prozent, im Vormonat Mai 2026 bei 11,6 Prozent. Hinter CHECK24 Reisen folgen im aktuellen YouGov-Ranking das Online-Reiseportal Booking.com (+ 5 Prozentpunkte) sowie WhatsApp (+ 4,9 Prozentpunkte). Auf Platz 4 liegt die Drogeriemarktkette Rossmann, welche ihren positiven Buzz im Juni um 4,1 Prozentpunkte verbessern konnte. Die Waschmittelmarke Persil des Henkel-Konzerns steigerte ihren Score um 4 Prozentpunkte.

Methode:
Das monatliche Biggest-Buzz-Mover-Ranking von YouGov Deutschland basiert auf standardisierten Online-Interviews, die YouGov täglich für den Markenmonitor YouGov BrandIndex durchführt. Die Daten sind gewichtet und repräsentativ für die Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren.
Für das Biggest-Buzz-Mover-Ranking Juni 2026 wurde die Veränderung des positiven Buzz-Scores (%) aller im YouGov BrandIndex Deutschland getrackten Marken im Kalendermonat Juni 2026 gegenüber dem Kalendermonat Mai 2026 verglichen. Die Rangliste basiert auf der Prozentpunkte-Steigerung (absteigend sortiert); die Ergebnisse sind auf eine Dezimalstelle gerundet.
Der positive Buzz wird im YouGov BrandIndex mit der folgenden Frage erhoben: „Von welchen Marken haben Sie in den letzten zwei Wochen etwas Positives gehört (entweder durch Werbung, Nachrichten oder Freunde und Familie)?“.
Foto: Matthias Balk/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
