Frischetheken gehören zu den stärksten Differenzierungsfaktoren im Lebensmitteleinzelhandel. Sie prägen maßgeblich die Wahrnehmung von Qualität, Frische und Vertrauen – und wirken weit über den eigentlichen Thekenkauf hinaus auf das Image eines Marktes.

Doch ihr Stellenwert verändert sich: Die aktuelle YouGov Studie „Frische im LEH – Der Thekenkompass" zeigt, wie sich das Nutzungsverhalten verschiebt, wo Wachstum entsteht – und welche Hebel Händler und Hersteller konkret nutzen können.

Das liefert die Studie

  • Analyse des aktuellen Nutzungsverhaltens an Frischetheken – über alle relevanten Kategorien: Fleisch, Wurst, Käse, Fisch und Feinkost
  • Einblicke in Kaufanlässe, Barrieren und Treiber der Thekennutzung
  • Bewertung der emotionalen und funktionalen Bedeutung der Theke für Shopper
  • Identifikation von Wachstumskategorien und ungenutzten Potenzialen
  • Konkrete Empfehlungen zur Differenzierung und Aktivierung – von der Sortimentsgestaltung bis zur Kommunikation

Über die Studie

Die YouGov Studie „Frische im LEH – Der Thekenkompass" basiert auf einer repräsentativen Online-Befragung (n=1.004, 18+ Jahre) im deutschen Markt. Untersucht wurden (Nicht-)Käufer an Bedientheken im LEH – mit Fokus auf Fleisch-, Wurst-, Käse-, Fisch- und Feinkosttheken. Discount und Fachhandel wurden bewusst ausgeschlossen.

Frischetheken sind ein unterschätzter Hebel im LEH – sowohl für die Kundenbindung als auch für das Markenimage eines Marktes. Die Frage ist nicht ob, sondern wie man dieses Potenzial aktiviert.

Florian Weinhold
Senior Consultant, YouGov
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