Wiederaufbauer gehen, iBrains kommen – Welche Kategorien leiden, welche profitieren?
Der Anteil der Wiederaufbauer-Haushalte sinkt von 23% (2020) auf 15% (2026). Der Anteil der iBrains steigt von 2% auf 8%. In drei Jahren liegen die iBrains-Haushalte voraussichtlich über denen der Wiederaufbauer. Welche Kategorien dann im Regal bleiben, hängt davon ab, ob sie die jüngeren Generationen erreichen.
Das erfahren Sie im Report
- Generationeneffekte im Shopper Panel: Fünf Kategorien, die seit 2024 weiter an Käuferreichweite verlieren, darunter Sauerkraut Konserven, Rotkohl Konserven und Schmalz.
- Wachstum durch Generationenwechsel: Fleischersatzprodukte und Weiße Linie Alternativen gewinnen Käufer, weil die Eintrittswahrscheinlichkeit mehr als doppelt so hoch ist wie die Austrittswahrscheinlichkeit.
- Marktlage im September 2026: Umsatz +0,4% im Monat und +1,6% im Jahr bis September, mit Zahlen zu Preisen, Menge, Vertriebsschienen und Handelsmarken.
- Warengruppen im Detail: Von Fleisch/Wurstwaren über Molkereiprodukte, Getränke und Süßwaren bis zu WPR, Körperpflege, Papierwaren und Tierbedarf.
- Zukunftssensor und Out-of-Home: Wie die Stimmung der Deutschen den Konsum bremst und wie sich die Gastronomie-Kanäle entwickeln.
Warum das wichtig ist
Wer heute Käufer verliert, gewinnt sie nicht von allein zurück. Kinder, die eine Kategorie zu Hause nicht kennenlernen, kaufen sie später im eigenen Haushalt selten. Der Report liefert Impulse, welche Kategorien neue Anlässe für junge Generationen brauchen.

