Das erste YouGov Schweiz Stimmungsbarometer zu den eidgenössischen Abstimmungen am 29. November

Rund fünf Wochen vor den eidgenössischen Abstimmungen vom 29. November zeichnet sich ein geteiltes Bild ab. Die Feuerwerksinitiative und die von der Mitte lancierte Fairness-Initiative stossen derzeit auf breite Zustimmung, während die Zusatzfinanzierung der AHV über die Mehrwertsteuer einen schweren Stand hat. Beim Kriegsmaterialgesetz ist das Rennen dagegen offen: Fast drei von zehn Stimmberechtigten haben sich noch nicht entschieden.

Für die Umfrage wurden zwischen dem 7. und 19. Oktober 2026 insgesamt 2’949 Stimmberechtigte aus dem Online-Panel von YouGov Schweiz befragt. Die Ergebnisse sind ein Stimmungsbild zum jetzigen Zeitpunkt, das zeigt, wie die vier Vorlagen aktuell wahrgenommen werden und wo die Konfliktlinien verlaufen.

Das Wichtigste in Kürze

Würde heute abgestimmt, käme die Feuerwerksinitiative gemäss MRP-Schätzung auf 62 Prozent Ja-Stimmen, bei 33 Prozent Nein und 6 Prozent Unentschlossenen. Auch die Fairness-Initiative liegt mit 57 Prozent Zustimmung klar vorne, 29 Prozent würden sie ablehnen. Umgekehrt ist die Lage bei der Zusatzfinanzierung der AHV: Hier überwiegt das Nein-Lager mit 51 Prozent deutlich gegenüber 38 Prozent Zustimmung.

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Am offensten ist derzeit die Abstimmung über das Kriegsmaterialgesetz. 38 Prozent würden der Lockerung der Exportregeln zustimmen, 33 Prozent lehnen sie ab, und 29 Prozent können oder wollen sich noch nicht festlegen. Der Ausgang hängt damit stark von den Unentschlossenen ab: Entscheiden sie sich mehrheitlich für ein Nein, ist eine deutliche Ablehnung möglich. Verteilen sie sich dagegen wie die bereits Entschlossenen, käme eine knappe Zustimmung zustande. Rechnerisch reicht die Spanne damit von 38 bis 67 Prozent Ja.

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Auch unter Berücksichtigung der statistischen Unsicherheit liegen die Ja-Anteile der Feuerwerks- und der Fairness-Initiative klar über, jener der AHV-Vorlage klar unter der 50-Prozent-Marke. Die AHV-Vorlage benötigt als Verfassungsänderung zudem das Ständemehr; derzeit liegt das Ja-Lager in keinem Kanton vorne.

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Ausführliche Ergebnisse

Worum geht es am 29. November?

Die Schweiz stimmt über vier Vorlagen ab. Die Zusatzfinanzierung der AHV sieht vor, die Mehrwertsteuer zu erhöhen, um einen Teil der Kosten der 13. AHV-Rente zu decken. Die Feuerwerksinitiative aus Tierschutzkreisen will lautes Feuerwerk für den privaten Gebrauch verbieten; grosse öffentliche Feuerwerke, etwa am 1. August, blieben erlaubt. Die Fairness-Initiative der Partei Die Mitte will, dass Ehepaare bei der Bundessteuer weiterhin gemeinsam besteuert werden, ohne dabei mehr bezahlen zu müssen als unverheiratete Paare. Mit der Änderung des Kriegsmaterialgesetzes sollen Exporte an 36 Partnerstaaten erleichtert werden. Zudem soll die Weitergabe von Waffen an Drittstaaten einfacher möglich sein, sofern dies nicht im Widerspruch zu anderen Gesetzen und Verpflichtungen wie dem Schweizer Neutralitätsrecht steht. Gegen diese Änderung haben verschiedene Parteien und Organisationen das Referendum ergriffen.

Von einfach und klar bis komplex und unentschieden

Die vier Vorlagen werden sehr unterschiedlich wahrgenommen, und diese Unterschiede spiegeln sich im Stimmungsbild. Am einen Ende steht die Feuerwerksinitiative: Nur 8 Prozent halten sie für komplex. Auf der Skala von 0 bis 10 liegt sie im Mittel bei 2.7 und damit rund 3 Punkte unter den drei anderen Vorlagen. Sie scheint leicht verständlich zu sein und kaum Fragen nach schwer überblickbaren Folgen aufzuwerfen. Entsprechend klein ist mit 6 Prozent der Anteil der Unentschlossenen, obwohl nur 43 Prozent die Initiative als wichtig einstufen.

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Am anderen Ende steht das Kriegsmaterialgesetz. 42 Prozent der Befragten halten es für komplex, weitere 16 Prozent möchten dazu keine Einschätzung abgeben. Das dürfte auch mit dem tiefen Informationsstand zusammenhängen: 42 Prozent fühlen sich nicht gut informiert, und 37 Prozent sind mit dem Inhalt noch gar nicht in Kontakt gekommen. Gleichzeitig halten 54 Prozent die Vorlage für wichtig. Die Stimmberechtigten haben es also mit einer Vorlage zu tun, die ihnen wichtig ist, über die sie aber noch wenig wissen und deren Folgen sie schwer einschätzen können. Das erklärt den hohen Anteil Unentschlossener.

Die AHV-Vorlage ist für die Befragten mit Abstand die wichtigste (74 Prozent) und jene, über die sie sich am besten informiert fühlen (43 Prozent gut informiert). Die Meinungsbildung scheint hier, anders als beim Kriegsmaterialgesetz, bereits weit fortgeschritten zu sein, und sie fällt derzeit nicht zugunsten der Zusatzfinanzierung aus. Die Fairness-Initiative gilt fast der Hälfte als komplex (47 Prozent) und wird mehrheitlich als wichtig wahrgenommen (62 Prozent). Gut informiert fühlen sich aber nur 30 Prozent, deutlich weniger als bei der AHV- und der Feuerwerksvorlage. Ob sich die mehrheitliche Zustimmung mit wachsendem Informationsstand festigt oder doch noch ins Wanken gerät, bleibt daher abzuwarten.

Folgen die Anhängerschaften den Parolen ihrer Parteien?

Bei der AHV-Vorlage und beim Kriegsmaterialgesetz verlaufen die Lager weitgehend entlang der Parteiparolen. Die Zusatzfinanzierung der AHV findet bei den Anhängerschaften von SP und Grünen Unterstützung (je 56 Prozent Ja), während jene der FDP (57 Prozent Nein) und vor allem der SVP (69 Prozent Nein) sie ablehnen. Beim Kriegsmaterialgesetz stehen die Anhängerschaften von FDP (66 Prozent Ja), Mitte (55 Prozent) und SVP (52 Prozent) auf der Ja-Seite, jene der Grünen (62 Prozent Nein) und der SP (50 Prozent Nein) auf der Nein-Seite. Bemerkenswert ist, dass in fast allen Parteilagern noch rund jede fünfte Person bezüglich des Kriegsmaterialgesetzes unentschlossen ist, auch bei der SVP (19 Prozent).

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Anders bei den beiden Initiativen. Die Feuerwerksinitiative findet in allen Parteilagern zumindest eine relative Mehrheit, obwohl SVP und FDP die Nein-Parole beschlossen haben: In ihren Anhängerschaften liegt das Ja-Lager mit 50 beziehungsweise 53 Prozent knapp vorne. Die Anhängerschaften von Grünen, GLP und SP würden mit jeweils über 70 Prozent zustimmen.

Noch deutlicher löst sich die Fairness-Initiative von den Parolen. Neben der Mitte-Anhängerschaft (65 Prozent Ja) unterstützt erwartungsgemäss auch jene der SVP die Initiative (64 Prozent). Überraschend ist jedoch, dass auch eine Mehrheit der FDP-Anhängerschaft (54 Prozent) und eine relative Mehrheit der SP-Anhängerschaft (49 Prozent Ja gegenüber 37 Prozent Nein) zustimmen würde, obwohl beide Parteien die Initiative ablehnen. Bei den Grünen halten sich Befürwortende und Gegnerinnen und Gegner mit je 42 Prozent die Waage. Bei der Fairness-Initiative hängt die Abstimmungsabsicht damit deutlich weniger von der Parteinähe ab als bei den übrigen Vorlagen.

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Feuerwerk und Kriegsmaterial trennen die Geschlechter, die AHV die Generationen

Bei der Feuerwerksinitiative und beim Kriegsmaterialgesetz zeigt sich ein deutlicher Geschlechterunterschied. Die Feuerwerksinitiative findet bei den Frauen mit 69 Prozent klar mehr Zustimmung als bei den Männern (54 Prozent). Beim Kriegsmaterialgesetz ist es umgekehrt: 50 Prozent der Männer, aber nur 28 Prozent der Frauen würden zustimmen. Hier geht der Unterschied allerdings nicht auf eine stärkere Ablehnung zurück, denn der Nein-Anteil ist bei Frauen und Männern praktisch gleich hoch (34 bzw. 33 Prozent). Frauen sind vielmehr deutlich häufiger noch unentschlossen (38 gegenüber 18 Prozent).

Bei der AHV-Vorlage verläuft die Trennlinie dagegen zwischen den Generationen. Während 46 Prozent der über 60-Jährigen die Mehrwertsteuererhöhung unterstützen, sind es bei den unter 45-Jährigen weniger als 30 Prozent. Auch beim Kriegsmaterialgesetz steigt die Zustimmung mit dem Alter, von 22 Prozent bei den 18- bis 29-Jährigen auf 48 Prozent bei den über 60-Jährigen. Bei den Jüngeren ist zugleich der Anteil der Unentschlossenen mit 43 Prozent besonders hoch.

Beim Kriegsmaterialgesetz öffnet sich ein Röstigraben

Mithilfe des MRP-Modells lassen sich die Abstimmungsabsichten auch für die einzelnen Kantone schätzen. Die Ergebnisse sind nicht als exakte Prognosen der Kantonsresultate zu verstehen, machen aber regionale Muster sichtbar. Wir unterscheiden dabei zwischen Kantonen, in denen die Datenbasis eine erhöhte Unsicherheit mit sich bringt, und Kantonen, in denen das Ergebnis so knapp ist, dass keine eindeutige Tendenz erkennbar ist.

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Bei den drei Vorlagen mit klarer nationaler Tendenz bestätigen die Kantone weitgehend das Gesamtbild. Einen Röstigraben gibt es am ehesten beim Kriegsmaterialgesetz, wegen der vielen Unentschlossenen allerdings mit grosser Unsicherheit. Da sich fast drei von zehn Stimmberechtigten noch nicht festgelegt haben, liegt der Ja-Anteil derzeit in keinem Kanton klar über 50 Prozent; knapp ist das Ergebnis in Obwalden, Nidwalden, Appenzell Ausserrhoden und Schwyz. Betrachtet man nur die bereits Entschlossenen, wird der Graben jedoch sichtbar: In den Kantonen Genf, Waadt, Neuenburg, Jura und Freiburg sowie im Tessin liegt das Nein-Lager vorne, in der Deutschschweiz mit Ausnahme von Basel-Stadt sowie im Wallis das Ja-Lager. Auf Ebene der Sprachregionen stehen 41 Prozent Zustimmung in der Deutschschweiz 30 Prozent in der Romandie und 32 Prozent in der italienischen Schweiz gegenüber. Gerade in der Westschweiz, allen voran in Genf, der Waadt und Neuenburg, ist zudem die Unentschlossenheit besonders gross. Hier dürfte sich der Ausgang mitentscheiden.

Die Feuerwerksinitiative liegt in allen Kantonen vorne. Am grössten ist die Zustimmung in den städtisch geprägten Deutschschweizer Kantonen wie Basel-Stadt, Bern, Solothurn, Basel-Landschaft und Zürich. Knapp ist das Ergebnis dagegen in Genf, der Waadt, dem Wallis und Obwalden.

Auch die Fairness-Initiative findet in allen Kantonen eine Mehrheit. Hier kehrt sich das Muster eher um: Am höchsten ist die Zustimmung im Tessin, in Uri, im Wallis und in Nidwalden, am tiefsten in den städtischen Kantonen Basel-Stadt, wo das Ergebnis knapp ist, und Zürich. Die AHV-Vorlage schliesslich zeigt ein auffallend einheitliches Bild ohne nennenswerte regionale Gräben: In keinem Kanton liegt das Ja-Lager derzeit vorne.

Was bedeutet das für die bevorstehenden Abstimmungen?

Das erste YouGov Schweiz Stimmungsbarometer zeigt bei drei der vier Vorlagen bereits klare Tendenzen. Die Feuerwerksinitiative profitiert davon, dass sie als einfach verständlich wahrgenommen wird und über alle Parteigrenzen hinweg Zuspruch findet. Die Fairness-Initiative findet aktuell Unterstützung bis weit in jene Lager hinein, deren Parteien sie ablehnen. Die Zusatzfinanzierung der AHV hat derzeit weder national noch in einem einzelnen Kanton eine Mehrheit.

Beim Kriegsmaterialgesetz ist der Ausgang dagegen offen. Entscheidend dürfte sein, wer in den kommenden Wochen die Unentschlossenen erreicht, insbesondere Frauen, jüngere Stimmberechtigte und die Stimmbevölkerung in der Romandie. Da sich viele erst wenig mit der Vorlage beschäftigt haben und sie als komplex wahrnehmen, kommt dem Abstimmungskampf hier besondere Bedeutung zu.

YouGov Schweiz wird die Entwicklung der öffentlichen Meinung bis zum Abstimmungssonntag weiter verfolgen und sichtbar machen, wie sich die Kräfteverhältnisse im Verlauf des Abstimmungskampfs verschieben.

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Methodische Erläuterungen

Die oben präsentierten Resultate basieren auf einer Umfrage, die die YouGov Schweiz AG als Eigenstudie mittels Online-Interviews unter den Mitgliedern des unternehmenseigenen Schweizer YouGov Panels durchgeführt hat. Die Mitglieder des Panels sind aktiv rekrutiert und haben der Teilnahme an Online-Interviews zugestimmt. Für diese Befragung wurden im Zeitraum zwischen dem 7. und 19. Oktober 2026 insgesamt 2’949 Stimmberechtigte in einer repräsentativen Stichprobe, quotiert nach Alter, Geschlecht und Sprachregion, befragt. Die Stichprobe bildet die Grundgesamtheit der stimmberechtigten Bevölkerung der Schweiz ab 18 Jahren hinsichtlich dieser Quotenmerkmale ab. Die präsentierten Werte der aktuellen Abstimmungsabsicht wurden mittels MRP-Modellierung berechnet, alle anderen abgebildeten Daten sind gewichtete Werte. Die Gewichtung basiert auf den Variablen Alter, Geschlecht, Sprachregion, Erwerbstätigkeit und Haushaltsgrösse. Bei einer fünfprozentigen Irrtumswahrscheinlichkeit liegt der Stichprobenfehler bei ±1.8 Prozent.

MRP-Modellierung

Die Schätzung der Abstimmungsabsichten erfolgte mit einem sogenannten Mehrebenen-Regressionsmodell mit Poststratifikation (MRP). Dabei wird in einem statistischen Verfahren die Beziehung zwischen einer Vielzahl von Merkmalen potenzieller Abstimmungsteilnehmerinnen und -teilnehmer und ihrer Präferenzen – d.h., ob sie bei einem Abstimmungsthema (aktuell eher) mit ja oder nein abstimmen würden – geschätzt. Das Modell identifiziert so unterschiedliche Gruppen der Stimmbevölkerung, für die die Wahrscheinlichkeit, mit ja oder nein zu stimmen, berechnet wird. Als Gruppen berücksichtigen wir die verschiedensten Kombinationen aus Alter, Bildungsabschluss, Parteiwahl bei den Nationalratswahlen 2023, Sprachregion, Siedlungstyp und Kanton; für die Ergebnisse nach Geschlecht zusätzlich das Geschlecht. Die Ergebnisse nach Parteianhängerschaft beziehen sich auf die Parteiwahl 2023.

Zunächst wird die Teilnahmewahrscheinlichkeit an den Abstimmungen für alle kombinierten Gruppen geschätzt. Anschliessend folgt eine Schätzung des Abstimmungsverhaltens der Gruppen. Für Gruppen, für die nur wenige Beobachtungen zur Verfügung stehen, kann die Mehrebenenregression die Schätzung durch die Daten von ähnlichen Gruppen verstärken. Die Vorhersage auf Gruppenebene wird mit Hilfe der bekannten Bevölkerungsanteile (Daten des BFS Schweiz) und der vorhergesagten Teilnahmewahrscheinlichkeit auf die Gesamtbevölkerung hochgerechnet.

Wie bei jeder Messung mit Befragungsdaten ist die MRP-Modellierung der Abstimmungsabsicht mit Unsicherheit behaftet. Daher geben wir für die Ja-Anteile jeder Abstimmung «Konfidenzintervalle» an, denn die Ja-Anteile sind schlussendlich ausschlaggebend, ob eine Vorlage angenommen oder abgelehnt wird. Das Konfidenzintervall soll mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent den wahren Anteil einschliessen. Einfach ausgedrückt – wenn auch in der Sprache der frequentistischen Statistik nicht ganz exakt – ist zu beachten, dass der wahre Wert mit grösserer Wahrscheinlichkeit näher in der Mitte des Intervalls liegt als an dessen Rändern. Die Intervalle bilden die Unsicherheit der Stichprobe ab, nicht aber Veränderungen der Meinungen bis zum Abstimmungstag.

Mit der MRP-Modellierung der Abstimmungsabsichten möchten wir einen Beitrag zur grösseren Vielfalt und Transparenz in der Meinungsforschung leisten. Neben den inhaltlichen Erkenntnissen, die unsere Analysen der Öffentlichkeit bieten, präsentieren wir einen neuen Vergleichswert, der es ermöglicht, verschiedene Umfrageansätze und deren Ergebnisse besser einzuordnen. Wir sind uns bewusst, dass MRP-Modelle bei der Analyse von Abstimmungsumfragen in der Schweiz einen relativ neuen methodischen Ansatz darstellen. Wir arbeiten stetig daran, unsere Methoden zu prüfen und zu verbessern. Als empirisch arbeitende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fühlen wir uns dazu verpflichtet, innovative Methoden einzusetzen und zu testen, um die Messung von politischen Präferenzen und politischer Stimmung zu verbessern und Ergebnisse zur Verfügung zu stellen, die zeigen, was die Welt denkt.

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Die Grafiken können hier kostenlos heruntergeladen werden.

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